Das Wissen unserer Seele

So fing alles an.............


Wie alles begann.

Ich hatte am 16.12.1986 eine Nahtoderfahrung.Seitdem bin ich 25 Jahre Wissenschaftlerin und gleichzeitig auch mein eigenes Forschungsobjekt.

Ich suchte mich und fand Gott in mir.

Das Wissen, die Erkenntnis über das Leben, unser Leben ist in uns allen. Da ich nicht getauft wurde, bin ich ohne Vorgaben einer Glaubensrichtung aufgewachsen.

Damals frei von jeder Vorstellung erzählte ich mir, das es keinen Gott gäbe.

Mein Argument dafür war, wenn es ihn gäbe, dann könnte er so viel Leid auf dieser Welt nicht zulassen.

Ich meinte Kriege, schreckliche Krankheiten usw................

Richtete ohne das geringste Wissen – Gewissen und sah nur das was ich sehen wollte, denn einer muss ja Schuld an unserem Dilemma haben.

Aber seit dem 16.12.1986 wurde alles anders, weil ich meinen, – den Glauben an Gott fand. Somit den Glauben an das Leben - an das Wissen - das aus diesem Glauben erwächst. Dieses Wissen ist universell, weil jeder Mensch es in sich trägt. Jeder Mensch kennt sich selbst, weil wir in Wahrheit nichts verdrängen oder vergessen können.

Alle Mensch haben die gleichen Gefühle, denn Worte sind laute Gedanken und unsere Gedanken können wir fühlen. Jeder Mensch ins seiner Sprache. Wir werden zu dem was wir fühlen und denken, in materieller und in nicht materieller Form. Wir alle, ob wir schwarz – gelb – oder weiß sind, egal welche Sprache wir sprechen,

möchte lieben, geliebt werden und dadurch glücklich werden.

Dieses - unser Bedürfnis ist immer gleich.

Werden wir weggestoßen, oder missachtet, dann leiden wir alle gleich und spüren körperlich den seelischen Schmerz.
Um dieses Leid zu beenden, sollten wir alle lernen erst einmal uns selbst zu lieben, damit wir wahrhaftig unseren Nächsten lieben können. Wir sollten uns – unser Leben zu schätzen lernen.
Nur so können wir lernen, - unser Leben zu leben, - ohne Kummer und Leid.
 

Meine Nahtoderfahrung

Der 16.12.1986 fing ganz normal an.

Ich legte mich auf das Sofa und wollte nur etwas ausruhen, bin aber dann sehr schnell eingeschlafen.
 

Plötzlich stand ich im Flur und dachte, ich muss was ganz wichtiges erledigen.

Dieser Drang war körperlich so stark, als würden mich Hände nach draußen schieben. Ich wusste das ich es nur draußen, unter Menschen erledigen kann. Während ich diesen Drang fühlte und gerade nach draußen wollte, kam mir der Gedanke, das das nicht funktionieren kann. Ich brauche dazu meinen Körper und wusste gleichzeitig das ich ohne meinen Körper nichts erledigen kann. Spürte im selben Augenblick auch, das er nicht bei mir ist. Gleichzeitig und in Gedankengeschwindigkeit war ich nicht mehr im Flur, sondern stand an dem Sofa auf dem ich lag. Konnte es nicht fassen was ich da sah. Ein Mensch kann nicht hier stehen und gleichzeitig auf dem Sofa liegen. Ich musste also zwei Personen sein.Die eine schlafend auf dem Sofa und die andere Person stehend - denkend und fühlend daneben. Da lag mein Körper ohne den ich nichts mehr erledigen kann und in dem ich die ganzen Jahre gelebt habe.

Ich schaute mir, - mich an und dachte: Was hast du bloß aus dir gemacht.
Du hast dich ganz schön heruntergewirtschaftet, - kurz und knapp ich war kaputt. Ich hatte damals kaum Selbstvertrauen und wog zu diesem Zeitpunkt 42 Kilogramm. Bekam regelmäßig Depressionen und Migräne – Anfälle.
Die Migräne waren so stark, das kaum noch ein Medikament half und ich zu der Zeit in therapeutischer Behandlung war.

Ich wusste und fühlte in diesem Moment, das ich für mich und meinem Körper, in diesen meinem Leben verantwortlich war. Mir wurde auch klar, das mein Körper und ich eins sind. Das ich ihn nicht immer nur ausnutzen – benutzen kann, sondern gut für ihn sorgen muss. Für ihn sorgen damit ich leben kann.

Kurz vorher dachte ich noch, wenn dich Gerd (mein damaliger Lebensgefährte), sehen könnte. Der war ja für diesen esoterischen Quatsch zu haben. Gleichzeitig wusste ich auch das er wenn er da wäre, nur meinen schlafenden Körper sehen würde. Esoteriker wahren für mich Idioten oder Spinner zu denen ich mein damaliger Freund auch zählte.
 

Ich war Realist !

Das bin es immer noch, denn für alles im Leben gibt es eine logische Erklärung ! Wenn ich hier schreibe alles, dann meine ich das Leben selbst, nur wir machen es uns so kompliziert und schwer.
Wir sehen den Wald vor lauter Bäume nicht.
In unseren Gefühlen und Gedanken liegt des Rätsels Lösung. Ich weiß mittlerweile das Esoteriker - Suchende sind, die außen suchen, - statt in sich selbst.
 

Ich hatte irgendwo mal gelesen (wegen Gerd um ihn zu gefallen), das der Körper wenn die Seele ihn verlässt sich anfühlen soll, wie ein nasser Sack.

Meiner tat das nicht, mein Handgelenk - Arm war warm und weich.
Warum schreiben die Zeitungen bloß so ein Mist.
Dann, stand ich plötzlich in der Mitte von dem Raum, als mich eine wahnsinnige Angst überfiel.
Ich kann mich nicht erinnern, ob ich in meinem Leben schon einmal so viel Angst erlebt hatte. Ich hatte nicht nur Angst, sondern war auch hilflos und verzweifelt. Da fühlte ich zum ersten Mal alle meine verdrängten Gefühle.

Ich dachte:

Was ist wenn ich tot bin ?

Wenn ich nichts mehr gutmachen kann ?!

Wenn mich keiner sehen und hören kann ?

 

Oh Gott, las mich nicht tot sein, ich wollte noch so viel erledigen.

Ich war erst 30 Jahre alt und wollte Leben.
Ich merkte zum ersten mal, das ich leben wollte !
Vorher haben ich geglaubt das ich leben muss, - irgendwie überleben muss.
 

Erst später begriff ich, welches Geschenk ich von Gott erhalten habe.

Wir alle glauben, dass wir leben müssen und fragen uns nicht mehr, ob wir leben wollen.
 

In diesem Moment meiner größten Angst, machte ich die Augen zu und wünschte mir, wieder in meinem Körper zu sein.

Was dann geschah kann ich nicht wirklich beschreiben.

Es war dunkel und es fühlte sich so an als würde mir der Schweiß, vor lauter Anstrengung im Gesicht herunterlaufen.

Endlich fühlte ich wieder meinen Körper, ich war wieder drin und das spürte ich indem ich das harte Ledersofa unter mir fühlte.

Sogleich war ich in einem wunderbaren – unbeschreiblichen – schönen hellen Licht eingehüllt.
 

Dieses Licht war so warm und ich fühlte mich geborgen, frei und absolut glücklich !! Ich habe und hatte viel ausprobiert in meinem Leben, was Mann – Frau nicht unbedingt tun sollten, ich war aber niemals mehr so glücklich, wie zu diesem Zeitpunkt.

Ich stöhnte laut vor Glück !
 

Das erste mal war ich wahrhaftig glücklich in meinem Leben. Kaum zu glauben, vor ein paar Minuten oder vielleicht Stunden, dachte ich noch tot zu sein.

Dann wachte ich auf und meine linke Seite tat mir weh.

Für einen kurzen Augenblick, wollte ich glauben das, das alles nur ein Traum war.

Aber meine innere Stimme wiedersprach mir klar und deutlich.

Nein das war kein Traum, das ist alles passiert und genauso wie du es erlebt hast.

Von nun an konnte ich meiner inneren Stimme, die ich klarer - deutlicher höre seit dem Tag, absolut vertrauen.

Dann schwor ich mir:

Ich will nie wieder in eine Situation kommen, in der ich negative Gefühle und Gedanken körperlich spüren muss und deshalb will ich alle negativen Gedanken und Gefühle aus mir herausholen.

Dann stellte ich mir Fragen und bekam auch prompt gleich die richtige Antwort.Von nun an fiel es mir nicht so schwer, meine Gedanken und die dazugehörigen Gefühle zu hinterfragen, um sie zu erkennen.

Dann wurde ich gesund und konnte auch einigen Menschen zeigen, wie man sich selbst heilen kann. Das kommt durch die Erkenntnis, das wir durch unser eigenes Denken und unsere eigenen Gefühle, die wir nicht annehmen und nicht akzeptieren wollen, nur dadurch krank werden können.

Selbst wenn wir uns von außen einen Virus oder eine Infektion holen, auch dann haben wir unser Immunsystem geschwächt, indem wir uns für diesen Überfall geöffnet haben.

 

Wir sind Täter und Opfer zu gleich.

Wir sollten alle eine andere Sichtweise, für uns und unseren Körper bekommen. Alle Krankheiten sind dazu da, damit wir gesund an Geist und Seele werden. Krankheiten und Leid geben uns die Möglichkeit zu lernen, uns zu erkennen, zu akzeptieren und somit uns lieben zu lernen. Damit wir unser Leben annehmen, akzeptieren und dann erst können wir erkennen, das wir denken - glauben das wir nicht freiwillig, sondern unfreiwillig Leben.

Wir aber müssen erkennen, das wir in Wahrheit leben - das Leben zu wollen !
 
 
 

 

 

 

 

 

 

 

 
 
 

 

 
 
 

 

 

 

 
 
 

 

 

 

 

 

 
 
 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Was ich hier veröffentliche, sind die Erkenntnisse einer jahrelangen Studie an mir selbst.

Ich habe 25 Jahre meine Gefühle und Gedanken mit einem einzigen Wort hinterfragt. Ein Wort das wir alle von uns und unsern Kindern kennen........warum ???

Diese Erkenntnisse über mich ist die Wahrheit über uns. Kenntnis wie das Leben funktioniert; - wie wir funktionieren. Wir sind das Leben weil wir leben.

Gefühle sind universell - nur die jeweiligen Sprache ändert sich. Weil wir uns selbst dazu machen, sind wir Kinder der Wut - der Hilflosigkeit - der Verzweiflung und der Angst.

Jeder einzelne Mensch hat die Möglichkeit sich von diesem Leid zu befreien,

in seinem jetzigen Leben, durch sein eigenes Leben - durch Gott.

Gott ist Leben - Liebe - Licht

Gott ist positive Energie.

Solange wir aus positive und negative Energie bestehen, sind wir gezwungen, zwingen wir uns zu der negativen Energie zurück.

Unsere negative Energie bringt uns den Tod. Solange wir positive Energie und negative Energie in uns vereinen -  vereinen wir das Leben und den Tod in uns.

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Ich will leben, aber ich glaube das ich es nicht kann. Ich kann es nicht weil ich Angst habe zu leben. Angst bedeutet Schwäche und ich glaube schwach darf ich und will ich nicht sein. Wer schwach ist der kann nicht überleben und weil ich glaube ich muss überleben,

kann ich nicht wahrhaftig mein leben Leben. Wer schwach ist sollte absolutes Vertrauen in das Leben und somit in seine Eltern - Erwachsene haben. Aber ich war ein Kind und ich war absolut hilflos und jetzt habe ich kein Vertrauen mehr. Ich hatte Vertrauen jetzt ist es schwer zu vertrauen, weil ich Angst habe und wütend bin. Ich glaube nicht das ich ohne Angst leben kann, also lebe ich mit Angst und durch die Angst. Da ich Angst habe zu sterben, lebe ich sterbend, denn ich lebe nicht aus dem Leben, weil ich nicht wahrhaftig leben will.

Da ich glaube, dass ich leben muss - also lebe ich nicht freiwillig - ich leben unfreiwillig. Somit zwinge ich mich zum leben und wer sich zwingt ist gebunden, der kann nicht wahrhaftig leben und glücklich werden. Ich kann nicht gesund und glücklich leben, da ich Angst habe zu leben, Angst davor hinzusehen, darum kann ich nicht erkennen und insofern keine Erkenntnis erlangen.

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Es ist die Zeit gekommen unsere negativen Gefühle anzunehmen und zu akzeptieren,

damit wir sie loslassen können.

Loslassen und auf das Leben vertrauen, auf Gott vertrauen,

Gottvertrauen erlangen wie die Kinder.

Das ist Leben.

Unser sehnen nach Liebe ist eine Sehnsucht nach dem Leben - ein sehnen nach Freiheit.

Wir können nicht frei sein, solange wir an unsere Angst, Wut, Hilflosigkeit, Verzweiflung gebunden sind. Somit sind wir an diesen negativen Gefühle und Gedanken gefesselt

und deshalb an den Tod gebunden.

Leben ist Leben und leben ist Freiheit und Freiheit macht glücklich - gesund - heil und ganz.

Heil; - Heilig sein ist eins sein mit dem Leben, ist lieben und Lieben ist positive Energie.

und positive Energie ist Licht.

 

Gott ist - Leben - lieben - Licht.

 

Adam ist aus dem Leben und

Eva ist die Lebensspendende.

 

Wir alle sind Adam und Eva - wir sind das leben.

Wir sind ein Leben; - wir sollen eins mit dem Leben und eins mit Gott werden,

da Gott das leben ist, da Gott unser leben ist.

 

Es ist jetzt die Zeit gekommen alles zu ändern und zu verändern.

Wir dürfen nicht mehr mit unserem Leben und dem Leben der Anderen spielen.

 

Wir spielen mit Gott und wer tötet - tötet Gott; -

weil er das Leben ist.

 

Er ist Das - Er und Sie.

 

Weil wir in Wahrheit noch Kinder sind und weil wir glauben wollen, dass wir noch Kinder sind.

Glauben ist das Denken und das Fühlen.

Wir können glauben, da wir denken und fühlen und durch unsere

Gedanken und Gefühle leben; - durch Gott leben.

 

Mit jeder Wut - mit jedem - Hass - und mit jedem töten machen wir,

aus dem Leben und somit aus Gott einen Hassender und einen Mörder.

Das Leben, - unser Leben wird zu Wut und Hass gemacht, weil wir eins sind.

Und deshalb sind wir Wut - Hass, sind wir Hilflosigkeit,

Verzweiflung, - und leben in Angst - und nicht in Gott.

Da wir sind was wir sind, verdammen wir uns selber zum Tode.

 

Wir haben verstanden das wir ein Ich haben, das wir bewusst sein können,

aber wir können es nicht fühlen. Weil wir nicht fühlen wollen.

Wir nutzen - benutzen unseren Verstand, um nicht fühlen zu müssen.

Und wir glauben, wenn wir unsere Gefühle unterdrücken, dann sind sie auch nicht vorhanden.

Wie ein Kind das sich die Augen zuhält, und glaubt nicht gesehen zu werden.

Wer nicht fühlen kann der kann nicht wahrhaftig leben und der nicht leben kann,

der muss sterben.

 

Wir müssen unser Leben - Gott fühlen wollen.

 

So wie ein Kind sein Spielzeug haben und besitzen will,

so wollen wir das Leben, - Gott benutzen.

Und er lässt sich von uns benutzen.

Er lässt sich von uns töten - hassen - verfluchen.

Wir leben das Leben, obwohl wir noch nicht wahrhaftig leben können.

Wir spielen mit der Liebe, obwohl wir uns mit ihr nicht wahrhaftig vereinigen können.

Wir können uns nicht vereinigen, nicht eins werden, weil wir die anderen Menschen noch brauchen um leben zu können, weil wir dem Leben - Gott nicht vertrauen wollen.

 

Jetzt sollten wir erwachsen werden,

da wir reif genug sind zu erkennen,

um Erkenntnis zu erlangen.

 

Wir müssen ab jetzt in der Gegenwart, - in unserer Gegenwart vertrauen lernen !

 

Jede Krankheit zeigt uns wie sehr wir leben wollen, da wir dann um unser leben Kämpfen.

Du lebst um zu Leben.

 

Dafür hat uns Gott, - das Gefühl, den Verstand, das Leben und sich selbst gegeben.

 

Wir haben den Verstand von Gott erhalten, um zu lernen uns selbst zu verstehen,

deshalb haben wir die Möglichkeit zu denken und unsere Gefühle in Worte zu fassen,

damit wir für unsere eigenen Gefühle und Gedanken Verständnis empfinden.

Indem wir unsere Gefühle und Gedanken verstehen lernen, werden wir folglich uns kennen lernen.

 

Wir sind das was wir denken - fühlen und unsere Handlungen die daraus erwachsen.

 

Wir sind das Leben, ohne uns und das leben erkennen zu können.

Ohne das göttliche in unserem Leben zu erkennen, sind wir blind,

- also werden wir blind.

Wir bekommen Krankheiten, weil wir uns selbst behindern an Armen und Beinen,

weil wir blind sind.

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Wir möchten alle das Leben lieben, aber um das zu können müssen wir uns ersteinmal selbst lieben lernen. Selber annehmen, akzeptieren und bereit sein, die eigene Angst zu überwinden,

um die eigene Wut zu erkennen.

Habe ich meine Angst und meine Wut erst erkannt, dann werde ich sehen,

wie hilflos und wie Verzweifelt ich über diese Gefühle bin.

 

Jesus sagte: Liebe deinen Nächsten; - wie dich selbst.

 

Jesus war ein Mensch der Gott zu seinem Vater hatte,

folglich - war Jesus Christus halb Gott und halb Mensch.

 

Es ist und war Jesus ein göttlicher Mensch.

 

 

Er ist das Leben - die Liebe - und wer liebt wird leben.

Er hat freiwillig die Angst und den Hass der Menschen gefühlt.

Er ist für uns qualvoll gestorben, damit wir erkennen können,

das wir keine Angst vor dem Leben - vor Gott haben brauchen.

Das wir ihn vertrauen können, das Leben vertrauen

und uns vertrauen sollten.

 

Erst wenn wir uns selbst verstehen lernen, dann werden wir auch unseren Nächsten verstehen und Verständnis für alles Leben - für Gott - für uns bekommen.

 

Wer versteht hat Verständnis und somit keine Angst mehr.

Der, der Verständnis hat, der braucht nicht mehr hilflos und Verzweifelt sein

und deshalb sich nicht mehr schuldig zu fühlen.

Er braucht somit keine Wut mehr empfinden.

Wer nicht mehr wütend ist, der wird nicht mehr kämpfen wollen.

Wer nicht mehr kämpfen will, der muss nicht sterben durch den Kampf.

Somit kann er lernen sich zu lieben, sich anzunehmen, zu akzeptieren -

das Leben annehmen und akzeptieren.

 

So wird Gotteswille unser Wille sein.

 

Dann wird der Mensch sich aus seinem freien Willen für das Leben entscheiden

 

Das Leben ist aus dem Leben entstanden durch positive Gefühle und Gedanken

und genau deshalb können wir Gott nicht von unserem Leben - von dem Leben an sich - trennen. Deshalb müssen wir uns selber lieben wollen, um Leben zu können.

 

Wenn wir wahrhaftig leben wollen, dann haben wir durch uns selbst,

durch unser eigenes Leben und das leben der Anderen, -

da wir leben mit und durch Gott,

die Möglichkeit zum Leben.

 

Und das mit jedem neuenTag !

 

Es werden alle, den großartigen Plan Gottes erkennen.

Es gibt nur ein Leben und das leben ist immer da.

 

Am Anfang war das Wort.

Worte sind laute Gedanken.

Gedanken sind der Motor unserer Gefühle.

Um so stärker die Gedanken, um so intensiver die dazugehörigen Gefühle.

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Eine andere Sichtweise, die wir zu uns und unserem Leben bekommen werden.

 

Wie wir alle wissen, haben wir ein Bewusstsein und ein so genanntes Unterbewusstsein.

Das Bewusst - und Unterbewusstsein ist eine Richtlinie die der Mensch sich selbst vorgibt.

Doch in Wahrheit ist der Mensch in der Lage sich beides bewusst zu machen.

 

Wie eine Münze die zwei Seiten hat, so besteht auch unser Gedankengang aus zwei Komponenten.

Haben wir negative Gedanken, so erleben wir auch die passenden negativen Gefühle dazu

und haben wir positive Gedanken somit haben wir auch folglich die passenden positive Gefühle dazu.

Wir fühlen unsere Gedanken.

 

Verwenden wir die negative Energie gegen uns, fangen wir an zu leiden

und durch dieses Leid belasten wir unseren Körper.

Durch diese Belastung wird unser Körper geschwächt und durch diese Schwäche

bekommen wir unsere Krankheiten.

 

Wir werden im laufe unseres Lebens zu Gefäße voll mit negativer Energie.

 

Jetzt ist die Zeit gekommen das zu ändern.

 

Weil wir das Leid erwarten, sehen wir nur Leid und suchen somit auch nur nach dem Leid.

 

Wer Leid sucht wird auch nur Leid finden.

Wer sich sucht, sucht das Leben und wer das Leben sucht, wird Liebe finden.

Wer Liebe findet, der wird leben mit Gott.

Wer das Leben findet, der wird glücklich sein.

Der, der glücklich ist wird ewig leben.

 

Ich bin das Leben, weil ich lebe.

Folglich kann ich auch nur das Leben leben,

habe ich es gefunden, habe ich mich gefunden, dann habe ich euch gefunden.

 

Dann erst, gehört uns die Welt, - weil wir zu Gott gehören.

 

Dann sind wir nicht einsam - weil wir alles in einem sind !

 

Nur so können wir erfahren wer wir sind und warum wir so sind wie wir sind.

Um so mehr Angst wir haben, - um so mehr spielen wir Gott. Dann entscheiden wir über unser Leben und das Leben der Anderen. Erkenntnis erlangen.

Akzeptieren, aufnehmen, annehmen, anerkennen, erkennen und umarmen

- das ist Liebe.

 

Wir können nicht wissen, wir können nur glauben,

und Gott Vater hat uns sein Wissen gegeben, damit wir lernen zu glauben.

Lernen zu glauben an das Leben, - an die Liebe, - an uns selber.

Wir haben Angst vor Strafe.

Die Strafe ist das wir glauben, damals wie heute, das wir unseren Willen

nicht wirklich benutzen dürfen,

weil wir erst die Erlaubnis der Eltern brauchen. Die Erlaubnis der anderen Erwachsenen, die der höher gestellten Menschen.

Der eigene Wille ist gleichzeitig Belohnung und Bestrafung.

Es zählt nicht das was wir haben wollen, egal wie begehrenswert es ist,

sondern ob wir unseren Willen bekommen oder nicht.

Bekommen wir unseren Willen nicht, dann sind wir unglücklich.

 

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Kenne ich das Böse nicht, weiß ich nicht wie das Gute aussieht. Kenne ich kein Leid, dann kann ich auch nicht glücklich werden. Deshalb haben wir alle die Möglichkeit aus unserem freien Willen heraus,

uns zwischen dem Guten und das Böse zu entscheiden.

Liebe ist bewusst.

Liebe ist real und Gegenwart.

Liebe ist verstehen, Verständnis und Mitgefühl.

 

Wut und Hass ist nicht real und Vergangenheit. Unsere Vergangenheit in uns allen, in unserem sogenannten Unterbewusstsein. Sie ist nicht real !

 

In Wahrheit ist Vergangenheit - Gegenwart - und die Zukunft eins, ein und das Selbe.

Es existiert nur unsere Gegenwart. Unsere Gegenwart ist wahrhaftig.

Vergangenheit und Zukunft sind nur in unserem Kopf.

Vergangenheit ist vergangen und sollte nur noch Erinnerung sein.

Kein Schmerz und Leid, darum müssen wir den Schmerz und das Leid annehmen und erkennen. Nur so können wir erfahren, das auch der Schmerz und das leid Vergangenheit ist.

Unsere Zukunft liegt noch in der Zukunft.

Verstehe ich mich - dann verstehe ich auch Dich. Positive Gedanken, führen uns zur Liebe. Gott ist positive Energie - ist Liebe - Leben und das Licht. Liebe und Hass sind unser Leben, aber beides müssen wir nicht leben. Dafür hat Gott Vater uns den freien Willen gegeben und wir sollten ihn gebrauchen um unsere Vergangenheit zu erkennen.

Wir schöpfen alles aus einer Quelle.

und diese Quelle ist Gott Vater selbst !

Und diese Quelle ist das Leben selbst !

Unser Leben ist ein Geschenk an uns, für uns von Gott selbst.

Habt keine Angst, - alles ist gut so wie es ist und wird,

wir müssen nur daran glauben, mehr erwartet Gott Vater nicht von uns.

Er erwartet, das wir an das Gute glauben.

An das gute in dem Menschen - in der Menschheit - in unserem

und in dem Leben selbst.

 

Gott Vater ist alles Leben, das auf dieser Erde und im Himmel existiert.

 

Es ist Zeit, - wir haben gelernt, jetzt müssen wir nur noch verstehen.

Wenn wir es verstanden haben, dann können wir es fühlen !

Fühlen, - das wir eins sind in Gott Vater,- das wir eins sind in ihm

und fühlen weden das wir Lieben können, wer Angst hat zu lieben,

dem bleibt nur der Hass.

 

Erkenntnis über uns selbst erlangen. Wahrheit finden, damit wir gesund, heil und glücklich werden können.

Heil (heilig) sein, damit wir bewusst leben und unseren Nächsten wahrhaftig lieben werden.

Leben ist annehmen - akzeptieren und loslassen.

Wir erwarten nicht geliebt zu werden, nicht so wie wir geliebt werden wollen.

Und da wir glauben das wir nicht wirklich geliebt werden, suchen wir nach der wahren Liebe.

Wir wollen um unser Selbstwillen geliebt werden.

Wir Menschen können es aber noch nicht !

 

Gott liebt uns um unser Selbstwillen.

 

Und das uns keiner liebt liegt daran, das wir denken das wir selber Schuld daran sind.

Wir glauben wenn wir unsere negativen Gefühle und Gedanken annehmen und akzeptieren, beweisen wir uns selbst, das wir schuldig sind, da wir ja auch schuldig sind, weil wir ja wütend sind.

Ich bin schuldig, schuldig weil ich einen eigenen Willen habe.

Ich glaube, da ich einen eigenen Willen habe und mit diesem Willen meinen Eltern leid zugefügt habe, habe ich kein recht auf Liebe. Das Recht habe ich außerdem verwirkt, indem ich lieben will.

Liebe bedeutet nicht geben und nehmen.

Liebe bedeutet geben, ohne zu erwarten.

Bedeutet auch, die Liebe derAnderen nicht mehr zu erwarten.

Nur ein Kind erwartet, ein Erwachsener kann geben ohne zu erwarten, aus seinem freien Willen heraus.

Geben ohne zu erwarten, indem man sich selbst erkennt, die Liebe erkannt und somit Gott gefunden hat.

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Schmerzen und Krankheiten. Da wir unsere Gedanken schmerzhaft fühlen können, wäre die richtige Reaktion darauf,

sich zu fragen:..... Warum habe ich die Schmerzen.......aber das haben wir nicht gelernt.
Wir haben gelernt, genau wie wir leben, der Krankheit dem Kampf anzusagen.
Kriege zu führen, indem wir schnell ein Medikament einzunehmen.
Wir haben gelernt nach Waffen zu greifen, um den Feind zu besiegen.

Ein Feind der in Wahrheit gar kein Feind ist.

Wir haben gelernt den Schmerz auszuschalten
und dadurch unsere natürliche Alarmanlage abzuschalten.

Schmerz = Alarm
Die Krankheit ist ein Alarm der uns sagt:
Dein fühlen und denken ist falsch, es ist falsch weil Du dich belügst.
Wir belügen uns weil wir Angst haben vor unseren wahren Gefühlen und Gedanken.
Weil wir glauben das wir dann erkennen könnten, dass wir böse - hässlich - und dumm sind. Das ist unsere wahre Meinung, die wir über uns selber haben. Wir glauben auch, wenn wir diese Meinung erkennen, dann werden es die Anderen auch erfahren, - und somit haben wir denn gar keine Chance mehr geliebt zu werden.

Da wir Frauen alle Eva und alle Männer Adam sind, werde ich, als Frau in Vertretung aller Frauen den Apfel der Erkenntnis an allen Evas und Adams dieser Welt weitergeben, damit wir glücklich werden können.

Egal welche Hautfarbe, welche Rasse und welches Volk.

 

Das Volk darf und kann aus freien Stücken Gott Vater folgen. Wir dürfen leben und lieben, denn wir sollen sein.

So wird es sein.

Wir sind eins mit dem was wir leisten, gelehrten haben und was wir aus Liebe zu dem Leben, - aus Liebe zu Gott vollbringen ! Wir sind alle Könner wenn wir es freiwillig, - mit freien Willen aus Liebe tun. Dann können wir zusammen mit Gottes Segen, Wunder vollbringen. Denn jeder einzelne von uns, war und ist ein Wunder !

Ja, wir können.


Gott ist die Wahrheit; - weil er Wahr ist.

Er ist wahr durch uns, durch unser Leben und durch das Leben, - sich selbst und unser Selbst !

Wir lachen - er lacht mehr.

Wir Weinen- er weint mehr.

Wir singen - er singt mehr.

Wir tanzen - er tanzt mehr.

 

Weil er das Leben, unser Leben an sich ist!

Weil er unser Gott unser Vater - Mutter ist.

 

Wir sind fertig wenn wir fertig sind und nicht wenn wir es wollen!

 

Wir wollen uns nicht kennen lernen, weil wir uns nicht mögen.

Wir mögen uns nicht weil wir unser Leben nicht mögen,

weil wir es meistens hassen.

Somit hassen wir auch ihn und erwarten unsere Strafe dafür.

 

Wir erwarten das er sich zerstört durch uns

und durch sich selbst!

 

Seine Liebe ist so unendlich groß, das wir sie nicht erfassen -

fassen können !

 

Alles was wir vollbracht, ist für uns, für ihn und durch ihn.

Am 21. 12. 2012 ist es vollbracht, dann werden wir alle glücklich sein !!!

Glücklich leben im Leben in Gott Vater unser.......................................

 

Ihr braucht keine Angst zu haben !

Gott Vater liebt uns so sehr, weil wir seine Kinder sind,

Gott hasst nicht.

Er möchte das wir ihn fühlen, das wir die Liebe, seine Liebe, unsere Liebe fühlen.

Die ER uns gibt , damit wir Leben können, eins sein mit

ihm, in ihm.

In unserem - seinem Leben.

 

In unserem und seinem Leben eins werden.

somit brauchen wir keine Angst mehr zu haben,

- keine Angst mehr zu leben..........

 

Er war und ist immer bei uns, weil er unsere Gegenwart ist, wir können ihn nur noch nicht wahrhaftig fühlen,

- weil wir ihn nicht fühlen wollten,

- weil wir das Leben nicht fühlen wollen,

somit können wir ihn, das Leben und unser Leben nicht wahrhaftig fühlen.

Weil einige von uns wahrhaftig schuldig sind !

Die, die Unschuldige schuldig machen.

 

Die, die dafür sorgen, das das Leben - das wir nicht wahrhaftig

 

Leben können.

 

Da wir in Angst vor Ihnen lebten.

 

Ich schwöre bei Gott dem Herrn, - bei meinem Leben, durch ihn, dass ich die Wahrheit hier aufgeschrieben habe.

Das Leben selbst, unser Leben - ist die Wahrheit.

 

Er ist Vater und Mutter, - er ist eins,

eins - sein, er ist einsam.

 

Warum haben wir kein Mitleid.

 

Er möchte mit seinen Kindern

eins sein.

 

Gezeichnet: Aus Licht geboren aus Gott Vater. Hamburg den,

9.01.12.2012

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Ich bin Blindtext. Von Geburt an. Es hat lange gedauert, bis ich begriffen habe, was es bedeutet, ein blinder Text zu sein: Man macht keinen Sinn. Man wirkt hier und da aus dem Zusammenhang gerissen. Oft wird man gar nicht erst gelesen. Aber bin ich deshalb ein schlechter Text? Ich weiss, dass ich nie die Chance haben werde, im Stern zu erscheinen. Aber bin ich darum weniger wichtig? Ich bin blind! Aber ich bin gerne Text. Und sollten Sie mich jetzt tatsächlich zu Ende lesen, dann habe ich etwas geschafft, was den meisten "normalen" Texten nicht gelingt.

Ich bin Blindtext. Von Geburt an. Es hat lange gedauert, bis ich begriffen habe, was es bedeutet, ein blinder Text zu sein: Man macht keinen Sinn. Man wirkt hier und da aus dem Zusammenhang gerissen. Oft wird man gar nicht erst gelesen. Aber bin ich deshalb ein schlechter Text? Ich weiss, dass ich nie die Chance haben werde, im Stern zu erscheinen. Aber bin ich darum weniger wichtig? Ich bin blind! Aber ich bin gerne Text. Und sollten Sie mich jetzt tatsächlich zu Ende lesen, dann habe ich etwas geschafft, was den meisten "normalen" Texten nicht gelingt.

Wir haben einen Grund zu hoffen.

Hoffen auf die Liebe und das Leben. In diesen Tagen ist der Anfang gemacht!

Der Herr wird kommen. Der Herr wird kommen wie ein Dieb in der Nacht. (Zitat aus der Bibel)

Der Herr wird kommen, - wenn wir es nicht erwarten.

Ihn nicht erwarten !

Dann werden wir glücklich sein und der Hass und die Wut geht vorbei.

Und immer dann wenn wir Lieben, sind wir bei ihm.

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Am Anfang war das Wort. (Zitat aus der Bibel)

Und Worte sind laute Gedanken.

Laute Gedanken und stille Gedanken können wir körperlich, wie geistig Fühlen.

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Wir können sie fühlen in Worte und Taten. Nur der, der hasst wird im dunklen bleiben. Solange er nicht bereut und er wird fühlen müssen, was er nicht will. Seine eigenen Worte und daher auch eigene eigenen Taten. Der sein Hass und seine Wut gegen Unschuldige gerichtet hat und der aus Profit und Gier handelt, der wird bereuen müssen. Er hat seinen Hass und seine Wut gegen das Leben und somit gegen Gott Vater gerichtet.

Liebe deinen Nächsten wie dich selbst. (Bibel - Zitat)

Der, der lieben will, - der wird wahrhaftig lieben lernen. Das was wir wahrhaftig denken, - das können wir am Ende fühlen. Möchten wir das Leben, dann bekommen wir das Leben, dann bekommen wir unser Leben. Nun können wir es fühlen, - so soll es sein.

Wir werden Glücklich, Heil - Heilig sein.

Glücklich = Heil = Heilig = Ganz.

Ganz = eins sein = all in eins sein.

All in eins = Heilig = ist Heiliges Land.

 

Ist der Name Gottes unser Heiland !

Sein Wille ist ein heiles Reich, -  indem jeder Mensch ohne Angst, - im Glück - in derLiebe leben kann.

Noch sind wir geteilt in Liebe und Hass.

Geteilt in Gut und Böse.

Die Wage wird unser Leid rechnen, - verrechnen.

Um so größer unser Leid war oder ist, - um so mehr werden wir lieben können. Wir sind Gefäße voller Leid, damit wir erkennen werden. Das Gericht des Lebens ist ein Gottesgericht und daher nicht von diese Welt. Möchten wir die Liebe, dann werden wir die wahre Liebe bekommen. Das ist das wahre Leben !

Und die Wahrheit ist sein Sohn Jesus Christus, - unser Heilland !!

Wir werden Ihn erkennen an seinem Licht der Liebe.

Hört die Lieder ! - Unsere Lieder.

Lest die Texte ! - Unsere Texte.

Alles was wir geschaffen und errichtet haben, das konnten wir nur weil wir leben.

Dadurch das wir leben, leben wir durch Gott, durch SEINE Gnade !

Erkenntnis erhalten über das was wir fühlen - wenn wir singen.

Unsere Hoffnung wird belohnt.

Hoffnung in das Leben und in die Liebe, ist das Vertrauen zu unseren Gott Vater. Wenn wir Hoffen, vertrauen wir auf das Leben, - auf unser Leben.

Auch der - der behauptet keinen Grund für einen Glauben an Gott zu finden. Der hat keinen Glauben an sich, - und keinen Glauben an sich selbst.

Weil er nicht merkt und somit nicht fühlen will, das er lebt!

Denn der, der lebt ohne Halt, dieser Mensch glaubt deshalb zu oft, haltlos sein zu dürfen, weil er sich selber erlaubt, - haltlos zu sein.

Der haltlos ist, der lebt auch so. Weil er so denkt und fühlt und er wird sich nicht scheren um die Schwäche der Anderen. Im Gegenteil er wird sie für sich nutzen und somit für sich selbst benutzen. Er will Macht über das Leben, damit er nicht fühlt wie machtlos er ist. Er ist wütend auf das Leben, damit er nicht merken braucht, wie wütend er auf sich selber ist. Der Mensch hasst und wird böse, weil er auf sich selber böse ist und Hass, somit das Böse erwartet.

Aber er zertretet nur sich selbst !!

Das geht jetzt vorbei !

Der bewusst behauptet nicht zu glauben, der glaubt am meisten.

Weil er mit dem Leben - folge dessen, mit Gott kämpft um sein Leben.

Der Kampf ist jetzt vorbei !

Wer kämpft wird aber verlieren und somit ein Verlierer gegen das Leben sein. Keiner kann gegen das Leben Kämpfen, ein jeder muss dann sein Leben lassen. Er wird verlieren, - weil er lebt - und somit dann sterben müssen !

Wer stirbt kann nicht leben, aber wer lebt der erhält ewiges Leben.

Wir alle wollen unser Leben leben ohne Angst, Wut und Hass. Wir alle kämpfen um unser das Leben !! Wenn wir leiden und krank werden, dann können wir erst erkennen wie wertvoll uns unser,- und das Leben der Anderen, das Leben an sich ist.

Das Leben an sich, ist ein Gottes - Geschenk. Das beste und herrlichste, ist der Herr - das Licht. Dann wenn wir glauben das wir unser Leben verlieren und wenn wir unseren Nächsten oder - unser Liebstes verlieren, dann können wir erst erkennen

- fühlen wie wertvoll SIE und IHR LEBEN sind.

Wir alle hoffen auf ein glückliches Leben, weil wir glücklich sein und Lieben wollen. Es gibt keinen Menschen auf dieser Erde, der sich das nicht wünscht.

Wenn keiner sterben braucht und wir alle Hoffnung haben, - dann sind wir im Leben und am Leben. Dann sind wir im Leben, dann sind wir bei Gott. Das Fundament um leben zu wollen, das ist unser Vertrauen und unsere Hoffnung auf das Leben, im Leben - Gott selbst.

In Gott Vater,- sein Sohn und der heilige Geist.

Ich habe alles gesagt was Menschenmöglich ist, um die frohe Botschaft zu verkündigen.

Ich danke in Gottesnamen.

Um Gotteswillen, gebt es bitte weiter.......................


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